Titus kam aus dem Tierheim Stuttgart-Botnang. Zwei Jahre hatte er dort gewartet. Dann die Diagnose: fortgeschrittene Hüftdysplasie, gereizte Haut, stumpfes Fell. Der Tierarzt riet zu Nahrungsergänzung.
Wir standen vor einer Reihe bunter Dosen, die alle dasselbe versprachen — und keine sagte uns, wie viel von welcher Zutat tatsächlich drin ist. Bei unseren eigenen Vitaminen lesen wir Studien. Bei unserem Hund vertrauen wir einem Etikett mit einem lächelnden Golden Retriever.
Das war der Moment, in dem ALPYNE entstand — als Antwort auf eine Frage: Warum gibt es kein Hundesupplement, das so funktioniert wie die besten Human-Supplements?
